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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bei den Bielefeldern fehlen Christopher Nöthe (Kreuzbandriss) und Manuel Hornig (Muskelprobleme) verletzt. Manuel Prietl hingegen muss gelbgesperrt passen. Michael Görlitz und Steffen Lang sind derzeit ebenfalls noch keine Option.  <p> Beim SV Sandhausen können Andrew Wooten (Muskelbündelriss im Oberschenkel), Tim Kister (Mittelfußbruch) und Ken Gipson (Wadenbeinbruch) nicht mitwirken. Philipp Klingmann befindet sich zudem noch im Aufbautraining, während Richard Sukuta-Pasu noch an Rückenbeschweren laboriert.  <p>  für die Partie gegen Bochum muss Coach Buric wie gehabt auf Mathis Bolly (Wadenbeinbruch) verzichten. Julian Green fehlt zudem aufgrund einer Gelbsperre. <p> Die Heidenheimer hingegen eilen derzeit von Sieg zu Sieg. Nach dem wichtigen 3:2-Erfolg gegen den FC Kaiserslautern ist das Team von Frank Schmidt im Tabellenmittelfeld angekommen und könnte sich mit einem Erfolg am Samstag fürs Erste von der Abstiegsregion distanzieren. <p>  Um sich nicht alsbald zur belächelten Schießbude zu entwickeln, kommt es unter anderem auch auf die Vorderleute an — diese hatten die verzweifelten Rettungsversuche ihrer Mannschaftskollegen zuletzt oftmals lediglich mit guten Wünschen begleitet.  </pre>


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<pre>Nach zuvor fünf Spielen in Folge ohne dreifachen Punktegewinn konnte der SV Darmstadt am vergangenen Spieltag gegen Dynamo Dresden einen 2:0-Erfolg einfahren.  <p> Beim SV Sandhausen ist die Verletztenliste unverändert lang. Robert Herrmann, Mirco Born, Korbinian Vollmann, Rick Wulle, Damian Roßbach und Andrew Wooten fallen verletzt aus. Zudem mussten zuletzt Stefan Kulovits und Leart Paqarada gegen Darmstadt verletzungsbedingt ausgewechselt werden.  <p>  Der direkte Vergleich gibt indes keinen Aufschluss über vermeintliche Favoriten- und Außenseiterrollen. Schließlich sind Holstein Kiel und der FC Nürnberg in der Geschichte überhaupt erst zwei Mal aufeinandergetroffen. <p> Die Gäste reisen nicht nur mit sechs ungeschlagenen Zweitligapartien in Folge an den Betze. Sie stellen mit 56 Treffern auch die beste Offensive im Unterhaus. Doch nicht nur das: Auswärts gab es mit 33 Toren weit mehr als die Hälfte aller F95-Treffer zu bestaunen. In jedem der letzten sieben Zweitliga-Auswärtsspiele trafen die Fortunen mindestens doppelt. <p>  Vor dem Duell am 16. Spieltag mit dem SV Sandhausen rangiert der Club wieder auf dem Relegationsplatz und kann sich berechtigte Hoffnungen auf die Rückkehr in die Bundesliga machen.  </pre> 


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<pre> Zwar wird es noch etliche weitere starke Auftritte brauchen, bis der Durchmarsch tatsächlich in unmittelbare Reichweite gelangt; insbesondere die offensiven Kennzahlen lassen ein solches Szenario aber schon jetzt als durchaus realistisch erscheinen.  <p> für den Braunschweig Regensburg Tipp „Heimsieg“ gibt es bei Betano eine Quote von 1,6Vor einer Tippabgabe sollte ihr euch unbedingt noch die Betano Bonus Bedingungen ansehen.  <p>  In nahezu letzter Sekunde rettete der Hamburger SV am vergangenen Spieltag ein 2:2 auf dem Lauterer Betzenberg, nachdem er nach dem zwischenzeitlichen 0:2 nach 50 Minuten fast schon wie der Verlierer aussah. Nach Heimsiegen gegen die beiden Aufsteiger Preußen Münster und Regensburg blieb der HSV damit auch im dritten Zweitliga-Spiel in Folge ungeschlagen. An jedem der letzten drei Spieltage erzielten die Rothosen mindestens zwei Tore. Saisonübergreifend haben sie vier der letzten fünf Heimspiele in Liga Zwei gewonnen (1U). <p>  Karlsruhe konnte seine Talfahrt stoppen und nach nur einem Punkt aus drei Spielen mal wieder gewinnen. Durch das 3:2 in fürth kletterte der KSC auf Rang zwei. Nun wollen die Badener auch zu Hause wieder dreiern. Aktuell warten sie dort seit drei Partien auf einen Sieg (2U, 1N). <p>  Aus der medizinischen Abteilung erreichen Kaiserslautern-Coach Michael Frontzeck keine neuen Nachrichten. Daniel Halfar (Hüftprobleme), Kacper Przybylko (Fußverletzung) und Patrick Salata (Außenbandriss im Knie) stehen den Pfälzern gegen Bochum nicht zur Verfügung.  </pre>


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<pre> Bei nur vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsplatz ist das Team von Hannes Drews auf jeden Punkt angewiesen und wäre daher wohl bereits mit einem Unentschieden gegen den Spitzenreiter zufrieden.  <p> Dabei ist die Offensive in dieser Saison das Prunkstück der Effzeh-Mannschaft: 47 Tore wurden in den bisherigen 19 Zweitliga-Partien erzielt. Das ist Liga-Bestwert.   <p> Schließlich konnte der ehemalige DDR-Meister in der laufenden Spielzeit auf des Gegners Plätzen erst zwei Siege einfahren und rangiert mit insgesamt acht Zählern nur auf dem drittletzten Platz der Auswärtstabelle. <p>  Dennoch steht zu erwarten, dass Ingolstadt nach dem Erfolgserlebnis gegen fürth wesentlich engagierter als noch zuletzt zu Werke geht und die Erzgebirgler insbesondere im Mittelfeld dominiert.  <p> Die Personalsituation gibt Frank Schmidt indes keinen Anlass zur Sorge. Denn abgesehen von Marnon Busch, der sich noch von einer schweren Knochenprellung erholen muss, stehen dem dienstältesten Trainer der Liga alle Profis zur Verfügung.  </pre>


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<pre> Darüber hinaus hat Michael Köllner im Vorfeld der Partie mit Personalproblemen zu kämpfen.  <p> Nach dem 2:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen Regensburg kann der Aufsteiger mit großem Selbstbewusstsein in die Partie gegen den FC Kaiserslautern gehen, zumal die Lauterer einen mehr als dürftigen Saisonstart hingelegt haben.  <p>  Das Team von Damir Buric rangiert mit nur einer Niederlage und insgesamt 13 Zählern auf dem achten Platz der Rückrundentabelle und gehört in der aktuellen Verfassung nicht mehr zum engeren Kreis der Abstiegskandidaten. <p>  Sollte das neue 4-3-3 der Bielefelder gegen den HSV — wie es gegen Dresden der Fall war — nicht perfekt funktionieren, dann wird es gegen den Tabellenführer nur schwer etwas zu holen geben, wenn überhaupt.  <p> Tim Kister ist zudem zum Zuschauen verdammt, nachdem er am 18. Spieltag in der Partie gegen Holstein Kiel mit Gelb-Rot vom Platz musste.  </pre>


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